Montag, 17. Oktober 2011

Breast Cancer Awareness

Unser heutiges Thema der Spirit Week war "Pink", um dem Brustkrebs zu gedenken. Grund dafür ist, dass
Brustkrebs der am häufigsten diagnostizierte Krebs in den USA ist.
Erstaunlicherweise kamen auch sehr viele der Jungs in Pink. Auch Hiba und ich hatten uns extra dafür ein pinkes Shirt mit der pinken Schleife gekauft, um daran teilnehmen zu können!

Sonntag, 16. Oktober 2011

Wochenrückblick

In der letzten Woche hatten wir drei Volleyballspiele, das erste verlief katastrophal, die anderen zwei waren relativ erfolgreich. Nun ist nur noch ein Spiel übrig und die letzte Woche der Saison beginnt.
Am Freitag hatten wir schulfrei, weil Elterntag an der Schule war und sich jedes Elternteil bei den Eltern nach den Noten des Kindes erkundigen konnte.
Hiba und ich nutzten die Gelegenheit, um unser Zimmer aufzuräumen und zu ordnen, denn es sah mehr als katastrophal aus; im speziellen auf meiner Seite!
Abends wollten wir Schlittschulaufen gehen, allerdings hat das dann wegen mangelnder Kommunikation leider nicht geklappt.
Samstags mussten wir relativ früh aufstehen, um rechtzeitig 30 Minuten vor Spielbeginn des Volleyballspiels um 10.30 Uhr an der Schule zu sein. Nachmittags liefen wir dann zu einem Supermarkt, bei dem Hiba einen 75-Dollar Gutschein hatte, weil sie zuvor ein neues Bankkonto eröffnet hatte. Anschließend hatten wir den besten Burrito in ganz Pueblo: Bei "Alfredo's".
Weil wir Samstagabends nichts vorhatten, beschlossen wir das Schlittschuhlaufen, das am Freitagabend leider nicht geklappt hatte, auf Samstagabend zu verschieben. Hiba und ich trafen uns an der Eislaufhalle, wo wir leider feststellen mussten, dass wir nicht aufs Eis konnten, weil die Hockeymannschaft Samstagabends ab 8 Uhr dort trainierte. Also mussten wir dann einen Plan B herbeizaubern: Es endete mit einem Kinobesuch und dem Film "Dolphin tale". Diesen Film kann ich im übrigen nur empfehlen; Hiba und ich mussten sogar weinen. :p
Heute, sonntags, ging es dann zum zweiten Mal "Dress Shopping", zum Glück erfolgreicher! Hiba und ich, wir beide haben endlich unser Kleid für Homecoming gefunden. Zudem habe ich die passenden Schuhe gekauft, nur Hiba hat leider keine passenden gefunden. Deshalb müssen wir uns in der kommenden Woche noch einmal zur "Pueblo Mall" begeben und finden hoffentlich Schuhe; auch Viktoria hat keine gefunden. Gerade bin ich ziemlich müde und fertig, weil wir 6 Studen Shopping hinter uns haben und ich noch einiges für die Schule machen muss, das ich schon seit längerem vor mich herschiebe.


Hiba beim Cookies backen am Donnerstag
Nächste Woche haben wir "Spirit Week", weil es die Woche bevor Homecoming ist.

Dienstag, 11. Oktober 2011

FOTOS :-)


United Air Force Academy-
Chapel

ich bei der "Penny Arcade"

Garden of the Gods 

Hiba, als sie das erste Mal Schnee sah

Schnee auf dem Weg zu Pikes Peak

Ella aus Deutschland, Viktoria und ich
Ella, Andrea und ich im Fifties-Restaurant 
Andrea aus der Slowakei, Ella, ich, Viktoria und Hiba

Denver Aquarium

Viktoria, ich und Ella

Austauschschüler, die zum ersten Mal Schnee sahen

Denver

Viktoria, Andrea und Julian aus Spanien

Austauschschüler, die im Norden Colorados leben
(Greeley-Gruppe)

Olympic Training Center

Viktoria, Ella, Hiba, ich, Andrea, Paula aus Deutschland, Julian

The Stanley Hotel

Manitou Springs

Montag, 10. Oktober 2011

Colorado Experience- Reisebericht



Die letzten vier Tage waren wir, ungefähr 40 Austauschschüler aus 24 unterschiedlichen Ländern, in ganz Colorado unterwegs.
Es begann am Mittwochabend mit einem Sleepover in Connie’s Haus (unser Community Representative und Director). Dort trafen wir bereits 14 der Austauschschüler und schliefen in einem Matratzenlager im Untergeschoss.
Am Donnerstag starteten wir bereits um 6.30 Uhr in Richtung Estes Park, wo wir das Stanley Hotel besichtigten. Im Stanley Hotel schrieb Stephen King das Buch „The Shining“, das später auch verfilmt wurde. Auf Grund der Geschichte des Hotels wird es als „hunted“ angesehen; als wir eine Führung durch das Hotel machten, betraten wir unter anderem den Raum, in dem die meisten überirdischen Geschehnisse passiert sind. Dort durften 3 Mädchen in einen Wandschrank sitzen, in dem zu vor schon ein Geist „gespürt“ wurde. Eines der drei Mädchen kam geschockt und sprachlos aus dem Wandschrank und erzählte, sie hätte eine Hand in ihrem Nacken gespürt.
Am Nachmittag besichtigten wir die Teefabrik von „Celestional Seasonings“, einem international bekannten Teeunternehmen. Anschließend gingen wir zur Phoenix Gold Mine, wo wir lernten, wie man Gold schürft und auch die Miene betraten.
Auf dem Weg nach Denver begann es zu schneien, unvorstellbar! Es ist doch erst Anfang Oktober!
Am Abend waren wir in einem Restaurant im Fifties-Style essen. Dort lief auch entsprechende Musik und die Kellnerinnen trugen die passende Kleidung. Ich hatte das Gefühl, in einem Film zu sein!
Im Hotel teilte ich das Zimmer mit einer Japanerin, einem Mädchen aus Pakistan und einer anderen Deutschen.
Am Freitag besuchten wir das „Museum of Natural History“ und das iMax. Leider war der 3D-Film nicht allzu interessant, weil ich diesen bereits in Valencia gesehen hatte und er zudem von Dinosauriern handelte. Am Nachmittag waren wir in der 16th Street Mall in Denver und hatten endlich Shopping-Time! Weil am Sonntag Hibas Geburtstag war, kaufte ich dort Schokolade und einen Forever21-Gutschein, weil sie dieses Geschäft so liebt! Und Schokolade sowieso!
Anschließend gingen wir ins Aquarium, das jedoch eher enttäuschend  war, weil es ziemlich klein war und es trotzdem 15 Dollar Eintritt kostete! Den Abend ließen wir mit Pizza und einer Poolparty ausklingen.
Am Samstag mussten wir früh aufstehen und machten uns auf den Weg zu „Pikes Peak Cog Railway“. Geplant war, mit diesem Zug bis zur Spitze von Pikes Peak zu fahren. Es hatte jedoch so viel geschneit, dass es unmöglich war, nach ganz oben zu gelangen. Deshalb kamen wir nur zur Hälfte nach oben. Trotzdem war es vor allem für die Austauschschüler, die noch nie Schnee gesehen hatten, ein tollen Erlebnis. Mittags hatten wir Freizeit in Manitou Springs, einem kleinen, niedlichen Örtchen. Dort aßen wir auch zu Mittag, in einem-oh Wunder- richtigen Café mit guten Kaffee und heißer Schokolade!
Mittags besichtigten wir dann das „Olympic Training Center“; leider bekamen wir keine trainierenden Sportler zu sehen. Trotzdem war es interessant, weil man sich so nah am Geschehen fühlte.
Abends gingen wir gemeinsam zu „Golden Corral“, dem All-you-can-eat-Restaurant. Jedoch hatten viele nicht allzu viel Hunger, weil wir relativ spät zu Mittag gegessen hatten.
Im Hotel angekommen, hatten wir Hibas Geburtstagfeier, weil es unser letzter Abend war und wir am Sonntag nicht hätten feiern können. Sie bekam eine Torte und einige Geschenke.
Sonntags mussten wir alle leider wieder zusammenräumen und machten uns genauso früh wie am vorigen Tag auf den Weg zu „Cave of the Winds“, einer Tropfsteinhöhle.
Mittagessen hatten wir in „Wendy’s“ und mittags gingen wir zum „Garden of the Gods“, der wunderschön ist!
Am Nachmittag waren wir in der „Air Force Academy“, was mir mit Abstand am besten gefallen hat, weil ich so etwas noch nie zuvor gesehen hatte. Uns wurde von dem Drill erzählt und dem strengen Gehorsam, den die „Studenten“ haben müssen. Freshmen zum Beispiel dürfen während den Mahlzeiten weder sprechen noch den Kopf drehen. Außerdem gibt es auf dem gesamten Gelände Quadrate mit weißem Rand; nur auf diesem dürfen die „Neuen“ laufen und das auch noch im Joggingtempo. Auch ihre eigene Kleidung dürfen sie nicht tragen und allen Besitz müssen sie im ersten Jahr abgeben, nur an Weihnachten dürfen sie Geschenke von Familien und Freunden haben.
Kurz danach folgte dann der Abschied von der ganzen Gruppe, was ziemlich traurig war, denn wir alle haben uns in diesen 4 Tagen gut kennen und schätzen gelernt. Jedoch freuen wir uns schon alle auf ein baldiges Wiedersehen! So endete ein aufregendes, ereignisreiches und vor allem internationales Wochenende!

Dienstag, 4. Oktober 2011

P.S.!!

Was ich völlig vergessen habe zu erwähnen: Von Sonntag auf Montag habe ich das erste Mal in Englisch geträumt und zwar nur Englisch! Davor war es eine Mischung aus Deutsch und Englisch. Diesmal jedoch war es nur in Englisch! Auch wenn euch meine Begeisterung etwas seltsam vorkommen mag; ich war total aufgeregt, weil Hiba schon seit längerem in Englisch träumt und ich schon an mir gezweifelt hatte. :p

Schon wieder Volleyball

Am Freitag, gestern und heute hatten wir schon wieder Volleyballspiele.
Und alle drei Male schlugen wir uns sehr erfolgreich! Vermutlich haben wir gerade eine Glückssträhne! Heute haben wir beide Spiele gewonnen und gestern 2 von 3. Am Freitag haben wir immerhin eines gewonnen.
Schade nur ist, dass es auf das Saisonende zugeht, gerade, da wir solche Fortschritte gemacht haben!
Am Freitag wäre wieder ein Spiel, jedoch können Hiba, Viktoria und ich nicht da sein, weil wir auf der "Colorado Experience" sein werden, die bereits morgen startet.
Wir werden von Mittwoch auf Donnerstag mit 7 anderen Austauschschülern in dem Haus meines CRs (Community Representative) übernachten und dann am Donnerstag in der Frühe von dort aus nach Denver starten. Dieser Trip durch Colorado wird bis Sonntagabend dauern und wir werden unter anderem eine Goldmiene, ein Museum, das Denver Aquarium, das imax, Pikes Peak, Olympic Training Center, Garden of the Gods und die Air Force Academy besichtigen.
Am Sonntag hat auch Hiba Geburtstag; nur leider stehe ich immer noch vor dem Problem: Was soll ich ihr schenken? 

Montag, 3. Oktober 2011

Samstag + Sonntag


Wolf, der beim ersten
Teil von "Twilight" mitspielt


Bereits am Freitag Abend war Angela von Denver nach Pueblo gekommen, um ihre Familie und Freunde zu besuchen.
Am Samstag morgen machten LeAnndra, LeAnndra's Mutter, Andrew, Angela, Lindsey, deren 3-jährige Cousine, Hiba und ich uns auf den Weg in die Berge zum "Colorado Wolf & Wildlife Center". Während der Fahrt durchquerten wir eine wunderschöne Stadt namens "Woodland Park"!! In dem Wildlife Center machten wir eine Führung und bekamen viel über die Geschichten der dort lebenden Wölfe erzählt und hörten sie auch "heulen".
Danach gingen wir in das Lieblingsrestaurant von Angela in Colorado Springs. Dort servierten sie die größten Burger, die ich je gesehen hatte zu einem guten Preis.


Als wir wieder in Pueblo waren, war Hiba so müde, dass sie sofort einschlief, obwohl es erst 19 Uhr war.
Deshalb ging ich mit Lindsey und Angela zur Pueblo Mall, weil sie auf der Suche nach einem Paar Winterstiefeln war.

Am Sonntag gingen Hiba und ich joggen und danach frühstücken, was sich später als Fehler herausstellte, weil mein Bauch vom Essen wehtat. :p
Gegen 12 Uhr machten wir uns dann auf den Weg nach Denver, um Angela zurückzubringen, weil sie leider noch kein Auto hat. Dort erledigten wir sämtliche Einkäufe und gingen auch zur Mall. Bis wir zurück in Pueblo waren, war es bereits 21 Uhr.